Dienstag, 7. Juni 2011

Projekt "Terrasse"

Am Sonntag als mich Kurt vom Flughafen in Toronto abgohlt hat, erwartete mich einen 11-Tonnen-Haufen-Schotter-Sand-Gemisch vorm Haus!

So sah unsere Terrasse im letzten Herbst aus. Ich war dabei die alten, schiefen und zum Teil kaputten Steinplatten auszuheben.
So sah die Terrasse gestern aus.

Etwas später, nachdem ich die alten Balken und Randsteine aus ihrem jahrzenten alten Platz hob. So blieb es dann auch über nacht liegen, den Freunde riefen am abend an und wir sind noch zu ihnen.

Die Nacht hatten wir ein Unwetter, ich wachte auf, es blitzte und donnerte, aber vor allem goß es was der Himmel schütten konnte...

...da sind sogar die Schnecken husch-husch auf den nächst-besten Baum!

In der Nacht hatten wir Stromausfall und mussten ohne Elekrizität bis am frühen Nachmittag auskommen. War eh egal, denn ich wollte am Projekt "Terrasse" weiterarbeiten.

Erst noch ausmessen, Tisch und alles was so schwomm weggeräumt. Ganz ehrlich... da war so ein Moment, da hätte ich fast alles liegengelassen, ein paar Wasserlilien und Seerosen reingesetzt und gut is. Aber ich machte dann doch weiter, im Matsch! Ist ja nicht kalt, wir haben so 25 Grad und morgen sollens 32 werden.

So fing ich an, Schubkarren nach Schubkarren zu füllen, durch den Garten und zum (See) Terrasse. Hey, es ist aber nicht so einen halbvollen "Barbie-Schubkarren", ne-ne, einen richtig großen, asugewachsenen Schubkarren! Inzwischen hab ich bestimmt schon so zwanzig Stück. Trotz Handschuhe haben schon ein paar Hamster versucht sich einzunisten. Na ja, mal was anderes als Blasen an den Füßen. So sieht es im Moment aus.


Ich werde auch gleich wieder rausgehen, denn immerhin, ich hab ein Date mit Mr. Schotter! Wir drehen eine Runde nach der anderen im Schubkarren-Cabrio und genießen die warme, feuchte Luft, bestaunen nebenher die schönen (und echt eigenen) Pfingstrosen!

Mal sehen wie weit ich komme, morgen muss ich zur Arbeit. Donnerstag nur halbtags und Freitag den ganzen. Aber ich halt Euch auf den Laufenden!

...Ha, und ich dachte Kohlsuppe ist angesagt um mein stolz abgenommes Gewicht zu halten! Zupacken ist immernoch die beste Diet!

Liebe grüße!

Montag, 6. Juni 2011

Die letzten Tgae in Deutschland

Als erstes möchte ich bei allen ganz lieb bedanken. Danke für alles was Ihr für mich getan habt. leider konnte ich nicht alle Einladungen folgen... ich traf meine Wahl nicht nach Beliebtheit sondern nach meinen Möglichkeiten.

Seit gestern bin ich wieder Zuhause in Canada. Zwei Monate weg... jetzt muss ich hier kräftig die Ärmel hochkrempeln und lang Liegengebliebenes erledigen. Ich halt Euch (mit fast allem) auf dem Laufenden ;-)

Die letzte Woche in Deutschland war auch wieder sehr schön. Unter anderem, habe ich eine weitere Blogfreundin persönlich kennengelernt. Irmi aus "Dies und das vom Neckarstrand". Es war so ein schöner Nachmittag und Irmi verwöhnte mich nicht nur mit Kaffee und unterhaltsame Plauderstunden, nein... ich plünderte ihren Kirschbaum, sie lud mich auf ein super tolles "Ländle-Mittagessen" im Restaurant ein... ach Irmi, es war so schön bei Dir... Danke nochmals für diesen unvergesslichen Tag!

Hier ein leider nicht so gelungenes Foto von uns beiden, ein wenig unscharf, aber noch zu erkennen. Ein paar Freunde die leider nicht am Samstag dabei sein konnten, haben sich bei Porfi eingeladen und so haben wir auch hier noch einen schönen Abend verbracht.

Während ich in Deutschland herumreiste, teilte ich die von mir gesammelten Muscheln aus Finesterre aus... aber immer mit "Autogramm".
Am Samstag hat sich ein Gruppe am Katzenbach See getroffen. Vom Club Paraguay Vorstand bekam ich nicht nur viel Lob, sondern auch ein ein T-Shirt überreicht. Das musste ich mir sofort anziehen.

Hier ein Foto mit dem fast vollständigen Vorstand. (Ich fühlte mich dazugehörend wie in alten Zeiten...)

Es war ein schöner und entspannter Tag am See.

Besonders freute ich mich, meinen großen Bruder wiederzusehen. Er ist extra aus hinter Karlsruhe mit seiner Familie gekommen.

Petra mit kleinen Diego und Porfi.

Anni, sie ist nicht nur eine Freundin die ich schon seit immer kenne, sie ist auch mein gröster "Blog-Fan"... die arme wird immer ganz "gribbelich" (wie sie selber behauptet), wenn ich ein paar Tage nichts einstelle.

Gegen Abend kam auch noch Tanja, eine Freundin aus den Odenwald, mit ihrer Freundin kurz vorbei. So konnten wir uns, auch wenn nur kurz, aber doch noch sehen und drücken.

Bevor die Nacht einbrach, sind wir wieder Heim und ich musste meine Koffer packen... oh weia, das war so eine Herausforderung. Ich konnte ja nur ein Gepäckstück aufgeben. also musste mein Rucksack im Koffer, drinn und drum herum musste ich alles verstauen. Es blieb kein Quadratzentimeter frei, sogar die Schuhe wurden vollgestopft... es dauerte eine Ewigkeit, kostete Geduld, Schweiß und einen halben Ingenieursdiplom um den Reißverschluss zu schließen. Der Koffer sah aus wie eine schwangere Auster!

Ich konnte mich endlich schlafen legen... legen klappte, schlafen nicht!

Am Sonntag erbarmte sich Karl-Ulrich und fuhr schon am frühen Morgen, anstatt wie üblich erst am Nachmittag, nach Soltau zurück und lieferte mich mit meinen dicken Koffer plus über-überschüssigem Handgepäck am Franfurter Flughafen ab. Danke Karl-Ulrich, die hast was gut bei mir!

Gestern als ich ankam und sah den Kalender in meinem Zimmer, noch bei Monat "April" offen,

da konnte ich es irgendwie garnicht fassen...

war ich das? hab ich wirklich das alles erlebt?

Liebe Grüße und einen schönen Wochenanfang!

Dienstag, 31. Mai 2011

Meine Pfingstrosen... Ätsch!

Am Sonntag war ich wieder bei meinen Sohn und Schwiegertochter. Wir haben gemeinsam einen schönen Nachmittag und Abend verbracht.


Das erste Foto von dem Beiden… mmmm… ich kann dazu nur sagen; meine Schuld ist es nicht! Ich habe Stephen immer beigebracht, dass eine tolle Frau in seinem Leben wichtiger und schöner ist, als den teuersten und schicksten Sportwagen zu besitzen… ich bin davon überzeugt, dass er es falsch verstanden hat! Hauptsächlich die beiden halten immer eine gewisse Balance und sind glücklich!Hier noch ein improvisiertes Selbstauslößfoto von uns dreien.Und weil z.Z. fast Jeder im Blog mit seinem blühenden und fast blühenden Garten angibt, mach ich das auch. Mit dem kleinen Unterschied… es ist zwar nicht mein Garten, aber ich hatte das Glück, diese Pfingstrosenpracht am Sonntag zu genießen! Jetzt sind es „meine Pfingstrosen in meinem Blog"!*****************************
Gestern Nachmittag bin ich BW angekommen und da meine Herbergen-Mutter „Porfi“ noch nicht Zuhause war, ging ich liebe Freunde im Ort besuchen. Ach, was hatte ich wieder einen Dusel… es standen mehrere Autos vor der Tür und mir ist Blitzartig eingefallen; Kalle hat ja Geburtstag! Ich platzte in der schon versammelten Gesellschafft und bekam zur Belohnung noch ein tolles Abendessen! Es war ein toller echt schwäbischer Abend!


...und nochmal schriftlich: Alles Liebe zum Geburtstag, Kalle!
















Anitas Lachen ist immer ansteckend!

Es war sooooo lecker und lustig!

Zum Schluss noch eine kleine Mitteilung; ich kann bei den meisten Blogger nicht mit „Bildchen“ kommentieren, muss mich als Anonym outen. Bei Anderen komme ich nicht einmal als Anonym rein! Bitte habt Verständnis, es wird auch wieder besser!

Noch ganz liebe Grüße aus dem Schwabenland!

Freitag, 27. Mai 2011

Zigeunerleben... aber mit Stil!

Seit einer Woche vom Camino runter, doch die Entzugserscheinungen noch nicht überwunden. Ja, lacht nur… es ist wirklich so! Nur gut, dass zumindest "das jede Nacht woanders und in einem anderem Bett/Ort schlafen", noch zu Tagesordnung gehört. Einer Seite hat man es satt, doch auf der anderen Seite, fehlt was. Genauso ist es mit den Wanderstiefeln, Klamotten, etc.


Jetzt bin ich gerade in Berlin bei meiner Schwester und „Schwiegerbruder“. Und muss auch gleich das erste Foto erklären. Viele erkennen sicher auf dem ersten Blick; das ist ein Inukshuk. Doch dieser hier, bin eigentlich ich. Ich habe ihn im vorletzten Jahr meiner Schwester mitgebracht, so wie die Steine und sogar der Sand ist original kanadisch. Nur finde ich es süß, wie sie diese Mischung in einem Herzkarton auf ihren Schreibtisch stehen hat. Ich frage mich heimlich, hat sie auch hin und wieder die Kerze darin angezündet? Vielleicht als es mir nicht gut ging? Wie auch immer, ich freue mich, dass sie das kleine Figürchen in Ehren hält.


Viel Zeit ist vergangen, seit ich meinen letzten Post eingestellt habe… ich muss da anknüpfen wo ich aufgehört habe.

Am Sonntag, der 22. War mein Rückflug aus Santiago mit der immer pünktlichen und billigen Fluggesellschaft aus der grünen Insel. Eigentlich verlief alles nach Plan, doch dann sah ich aus dem Fenster und bemerkte, dass wir den Flughafen in Hahn gerade vorbei flogen… dann eine Schleife und wieder vorbei… die Nasenstimme über die Lautsprecher erklärte uns, wir sollen Geduld haben, denn eine Landung sei nicht möglich, da ein anderes Flugzeug, dass dort ungeplant notlanden musste, die Bahn blockierte. Wir kreisten und kreisten… aus nicht zu hoher Höhe ist die Moselschleife ja wunderschön… muss aber nicht sechsmal sein. Wir mussten wegen Treibstoffmangel letztendlich nach Baden-Baden fliegen, dort Tanken und im Flieger hocken bleiben bis der andere Flughafen wieder habilitiert wurde. Immerhin besser als aussteigen und mit dem Bus nach Hahn zurück. So war dann die siebte Moselschleife auch die letzte.


Außerplanmäßig bin ich dann erst am Abend bei Elma und Michael in Taunusstein angekommen. Endlich die Wanderstiefel ausziehen!!! Ein eigenes Bett! Alleine duschen! Eine tolle volle Mahlzeit! Nur eine Sprache zu sprechen… Ich übertreibe jetzt nicht, aber glaubt mir, es war so ungewohnt und schon fast peinlich, aber so schön auch! Danke liebe Elma und Michael, es war auch so schön ein wenig länger bei euch zu bleiben.


Vor lauter ungewohnten Wohlfühlgefühl, vergaß ich total noch Fotos zu machen… erst als ich schon beim wegfahren war…Dann ging es weiter nach Hamburg/Hasloh zu Stephen und Anna. Wieder wurde ich total verwöhnt. 8Kg. meines Gewichts, ließ ich nach und nach auf den Camino zurück… Jetzt werde ich überall gemästet und muss schon befürchten, nach meiner Rückkehr in Canada, wieder 14 Tage Kohlsuppe essen zu müssen. Aber das schöne ist, vor drei Jahren habe ich meiner Schwester viele Klamotten von mir gegeben, die mir viel zu klein und eng waren… inzwischen passt sie nicht mehr rein und heute Morgen bekam ich wieder so einiges zurück, die jetzt wieder passen.


Von Anna und Stephen bekam ich auch „PI-BO“ anvertraut… so kann ich mich frei vom öffentlichen Verkehrsmitteln, frei bewegen. Danke euch beiden, es ist ein Traum ihn zu fahren!


Am Dienstag hatte ich eine Verabredung mit der Inge aus Heidegeist. (Schnacken, lachen, trinken, essen, rauchen und auch dort schlafen…) Ich war früh dran, so fuhr ich eine Ausfahrt weiter und besuchte überraschen eine Freundin, die ich aus meiner Au-pair Zeit in England, vor fast 40 Jahren kenne und viel gemeinsam Erlebt habe. Doch seit über 20 Jahren hatte ich Anke nicht mehr gesehen. Anders als ich und zum Glück, lebt sie mit ihrer Familie immer noch im gleichem Haus und Ort… ich fand auf Anhieb ihr Haus und traf sie und ihren Mann auch an! Welch eine Freude! Es war wie früher, dieselbe Vertrautheit und Freundschaft… einfach nur schön!


Noch schnell ein Foto und es ging weiter. Bei Inge und Albert angekommen, ich kannte ja schon vieles aus dem Block. Ich kannte die beiden auch schon kurz persönlich, doch dieser Abend und bis ich wieder am nächsten Morgen abreiste, verlief so schön und vor allem viel gelacht... diese Bild braucht wohl keine Erklärung! Abendessen. Das war aber noch nicht alles. Inge überraschte mich mit einem dicken Ordner… ich war paff! Sie hat doch tatsächlich meine gesamten Camino-Einträge und alle Kommentare, kopiert und ordentlich zu einem dicken Buch gemacht. Zusätzlich war ich total überrascht, dass ich so viel über den Camino von unterwegs geschrieben hatte. Was für einen schönen Einfall! Danke dir liebe Inge! Das Ding ist zwar sehr schwer, aber auch wenn ich es im Hosenbund stecken muss, ich nehme es mit nach Canada und werde noch oft meine Freude daran haben. (Besonders, da ich ja grundsätzlich nie in meinem Blog zurückblätter.) Das war meine dritte Nacht, zurück in Deutschland und immer noch Herbergen mäßig, nur viel schöner! Das ist auch keine Geburtstagstorte, es ist ein echtes Bett, und ich durfte auch drauf schlafen! Am Mittwoch ging meine „PI-BO-Wanderung“ weiter… nach Lüneburg, zu Elsita und Hans. Meinen ersten Spargel in diesem Jahr! Wir waren essen und es war sowas von lecker… wie ihr merkt, langsam fallen die Pilgerschuppen von mir.Hier beim Frühstück und bevor es weiter nach Berlin ging. Danke euch für die liebe Gastfreundlichkeit. Es ist immer so schön bei euch. Auch wenn wie dieses Mal nicht wandern/spazieren waren.








Fasziniert haben mich schon immer diese „Hühnergötter“ die ihr immer am Zaun hängen habt… heute kommen sie in meinem Blog! Hans reiht immer die Steine die Löcher haben auf eine Schnur und diese wird am Zaun gehängt und soll Glück bringen. Ganz liebe Grüße nach Lüneburg!Nun bin ich in Berlin und fahre am Sonntagmorgen nach HH zurück. Verbringe noch einen Tag mit Sohn und Schwiegertochter und am Montag geht’s nach Baden-Württemberg. Und zwar fahre ich mit einem 6€-pro-100Km-Taxi. (Hört sich doch besser an als „Mitfahrzentrale“, oder?)



Dort werde ich noch einige liebe Leute treffen und darauf freue ich mich schon. Besonders freue ich mich auf ein Treffen vom Club Paraguay am Katzenbach See, bei Pfaffenhofen in der Nähe von Heilbronn. Wer Lust hat, ist herzlich eingeladen und wir treffen uns ab 11:00Uhr in der Nähe vom Grillhäuschen.


Einen Tag später fliege ich zurück nach Canada.


Bis dahin, kommen aber bestimmt noch ein paar Einträge.


Ganz liebe Grüße!


Samstag, 21. Mai 2011

Finesterre - Fin de mi Camino

ein paar impressionen fon finesterre!
koennt ihr euch vorstellen, was das fuer ein schauspiel in natura ist?
beeindruckend und soooooooooo scheeeeeeeen!
was ein tag!
eine ruhe, eine luft...
einfach nur WOW!!!
bitte klickt die bilder an, damit ihr sie groesser sieht!
soooo wundervoll!
und hier, ein letztes foto von mir... el fin de mi camino!
ich kann es garnicht glauben, aber heute ist mein letzter tag... werde den rest meines lebens brauchen um alles zu verdauen. so viel erlebt, das passt auf keine kuhhaut!
heute bin ich in finesterre - ende der erde... gemueschte gefuhle kommen auf, aber ich glaube das gehoert einfach dazu und ich darf es mir erlauben.
als ich gegen mittag hier mit dem bus ankam, bin ich so langsam den weg richtung "ende" hochgelaufen. ganz komisches gefuehl so ohne rucksack und ohne meine angelitos. hab sie in der herberge in santiago gelassen. nach einer weile machte ich einen stop, ganz nach pilger art, (ich kanns noch nicht lassen) und setzte mich auf einer bank und habe mein doesschen lachspaté mit palitos (kleine trockene brotstangen) gegessen, dazu wasser aus dem hahn, bzw. meiner flasche.
anschliessend habe ich meine hosen gekuerzt, struempfe ausgezogen und jacke. dann ging es weiter... immer weiter, immer hoeher.
es wurde sehr warm, ich stoppte nochmal und zog mir ein leichtes hemd an... und weiter. dann hielt ein auto an... ein netter aelterer herr (gepflegter mann und gepflegtes auto) fragte mich, ob er mich nach oben fahren kann... na ja, die zeiten, dass man angst haben muss was angetan zu bekommen sind eh schon lange vorbei... ich stimmte zu und stieg ein!
er war vom ort und heist josé. er zeigte mir den schoensten ort, ganz oben wo nur ganz selten noch pilger und touristen hochlaufen... wow! man konnte ringsherum schauen! leider war es nicht ganz klar heute. er erklaerte mir sehr viel ueber den ort und gab mir auch eine antwort auf meine frage; warum so viele teure autos und kaum seat hier in galizien? er sagte, das stimmt! galizien ist zwar nicht reich aber jede menge schwarzgeld ist hier im umlauf... ist schliesslich ein grosses tor und wichtige strasse fuer drogen die nach ganz europa gehen... na dann.
genau wie josé, der so stolz auf seine schoene heimat ist, bin ich stolz und gluecklich, auch euch (wenn auch nur auf fotos), ein paar eindruecke diesen wunderbaren tag zu teilen.
uebrigens, es heisst, hier oben am lichturm (habe aber kein foto, war nicht so schoen und voller touris) badet man nach den camino im meer, anschlissend verbrennt man seine kleidung, schaut den sonnenuntergang zu und am naechsten tag ist man ein anderer mensch.
????????? nee... das will ich wirklich nicht! ich will ueberhaupt garnicht ein neuer mensch werden. bin als "ich, die alte" sehr zufireden und freue mich aber, immer wieder neues zu leben und erleben!
also, ich verbrenne keine klamotten... das mit dem sonnenuntergang haette mir schon gefallen, aber leider geht mein letzter bus um 19 uhr.
nachdem ich wieder unten war, lief ich noch ein gazes stueck um zum strand zu kommen... wieder ein erlebnis, jede menge jakobsmuscheln am strand! ich habe ein paar kilo gesdammelt, aussortiert und immer noch eine tuete voll!
so, jetzt wirds langsam zeit fuer mein bus.
danke fuer alle kommentare... ich habe mich so sehr gefreut!
seit nicht traurig, wenn ihr eine weile nichts mehr von meinem camino lesen koennt, doch ich habe vor, noch einmal und in "schoenschrift", mehr zu berichten. besonders liegt mir am herzen, den "gefuehlten" camino zu erzaehlen.
bis dahin, morgen bin ich schon in deutschland!
saludos, abrazos, knuddels und alles gute!
SCHOEN DASS ES EUCH GIBT!!!